Warum tun wir das?

Emma, die für das Projekt „Verantwortung“ an ihrer Schule unsere Webseite ebenfalls ehrenamtlich überarbeitet hat, wollte von unseren Mitgliedern (die wir intern ja Member nennen) wissen, warum wir das eigentlich tun.

Lest hier nun ein paar Statements unserer Mitglieder:

Suzi: In meinem Berufsleben habe ich sehr viel mit Menschen, auch Kindern, zu tun gehabt und mich immer für diese eingesetzt. Nun möchte ich das als Pensionär fortsetzen und meine Freizeit sinnvoll einsetzen. Besonders reizt es mich, dass unsere Hilfe direkt vor Ort ankommt und nicht durch viel Bürokratie/Verwaltungsaufwand geschmälert wird. Hinzu kommt die Möglichkeit, diese Tätigkeit mit meinem seit 50 Jahren vorhandenem Hobby Motorradfahren zu verbinden. Zusätzlich finde ich die familiäre Atmosphäre in einem recht kleinen Verein super.

Reggy: Also, ich habe mich für UBAKA entschieden, da ich die Arbeit mit Kindern schon immer geliebt habe. Während meiner beruflichen Zeit waren Kinder schon immer ein wichtiger Punkt. Kinder sind unsere Zukunft, bei Kindern kann man noch viel bewegen. Das Ehrenamt bereichert mich persönlich. Es öffnet mich für die Belange der Jugend, es bewahrt mich vor Einsamkeit und Verbitterung. Das Lachen der Kinder ist ein sehr hoher Lohn, dafür bin ich Dankbar.

Steel: Einerseits Motorrad fahren und auf der anderen Seite Schwächeren helfen und unterstützen. Für mich eine super Kombination.

Candy: Ich bin Mitglied bei UBAKA Ostwestfalen e. V., weil ich meine Leidenschaft für das Motorradfahren (wenn auch nur als Sozius) mit einem tieferen Sinn verbinden möchte. Unser Ziel ist es, Kindern, ein Gefühl von Sicherheit und Selbstvertrauen zurückzugeben.

​Warum UBAKA Ostwestfalen? Weil wir hier in der Region eine starke Truppe sind, die nicht nur redet, sondern handelt. Mitglied zu sein bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen. Der Zusammenhalt in unserem Chapter ist einzigartig – wir sind eine Familie, die ein gemeinsames Ziel verfolgt: Den Schwächsten eine Stimme zu geben. Weil jedes Kind es verdient hat, ohne Angst und Sorgen aufzuwachsen.

​Duke: Ostwestfalen ist meine Heimat. Hier möchte ich aktiv dazu beitragen, dass Kinder in einem Umfeld aufwachsen können, das von Respekt und Schutz geprägt ist. Bei UBAKA Ostwestfalen e.V. leisten wir diese wichtige Arbeit direkt vor unserer Haustür.
​„Wir können die Welt nicht an einem Tag retten, aber wir können die Welt eines einzelnen Kindes verändern.“

Pegotty: Endlich mal auf der richtigen Seite der Barrikade stehen, und sich um die kümmern von denen andere nur reden.

Quax: In erster Linie möchte ich sozial benachteiligten Kinder helfen eine halbwegs vernünftige Kindheit zu haben, für Sie da sein, wenn es irgendwo klemmt, zuhören, wenn Sie Probleme haben oder einfach spielen und Spaß haben. Als zweites möchte ich Leute informieren was wir tun und dazu motivieren, bei Uns mitzumachen, um mehr bedürftigen Kindern die Möglichkeit zu geben, in die U.B.A.K.A.-Familie aufgenommen zu werden. Last but not liest möchte ich mit einer tollen Truppe wie U.B.A.K.A. eine ist mit dem Motorrad durch die Gegend fahren, Spaß haben oder einfach nur mal feiern.,

Strati: Ich habe keinen Motorrad-Führerschein. Ich fahre keine Maschine. Nicht einmal auf dem Sozius. Und trotzdem unterstütze ich U.B.A.K.A. aus voller Überzeugung. Denn U.B.A.K.A. steht nicht für PS, Chrom und dicke Maschinen. U.B.A.K.A. steht für Haltung. Für Rückgrat. Für Menschen, die hinschauen, wenn andere wegsehen. Für Kinder, die keine Lobby haben, keine Stimme, keinen Schutzraum. Und genau da setzt U.B.A.K.A. an. In der Regel leise, konsequent und ohne großes Aufhebens. Man muss kein Motorrad fahren, um zu verstehen, wie wichtig Verlässlichkeit ist. Man braucht keinen Führerschein, um zu spüren, was es bedeutet, wenn jemand da ist, wenn es wirklich zählt. U.B.A.K.A. schenkt Zeit, Aufmerksamkeit und Sicherheit. Ich unterstütze U.B.A.K.A., weil hier nicht geredet, sondern gemacht wird. Weil Hilfe nicht an Bedingungen geknüpft ist. Weil Kinder hier nicht bewertet, sondern ernst genommen werden. Und weil es mir völlig egal ist, wie jemand ankommt, solange das Herz am richtigen Fleck sitzt und die Mitglieder von U.B.A.K.A. Ostwestfalen e. V. haben das Herz am richtigen Fleck.

Kloes: Ich bin bei U.B.A.K.A. weil mir Kinder am Herzen liegen. Da ich selber 3 Kinder habe, die aus dem gröbsten raus sind, ich Erwerbsminderungsrentner bin, da ich viel Zeit habe, die ich sinnvoll gestalten möchte, traue ich mir zu, dass ich mit Kindern gut zurecht komme. Es ist wunderschön und herzerwärmend wenn ich meine U.B.A.K.A. Kids besuche. Die strahlenden Augen und die offenen Arme, sind Belohnung für die Guten Taten.

Joe: Warum mache ich eigentlich bei U.B.A.K.A. mit? Weil ich denke, dass jeder etwas Gutes machen sollte/muss, und solange ich das kann, werde ich es immer machen. Motorrad fahren und Kindern ein Lächeln schenken ist einfach das Schönste der Welt.
Das schöne Sprichwort „Jeder ist seines Glückes Schmied“ finde ich ein treffendes Sprichwort. Ja, so ist es, aber nicht für Kinder. Die müssen erst noch dahin kommen. Die Kinder können nichts für ihre Situation/Lebenslage, und den Kindern eine schöne Kindheit zu schaffen, ist das Größte, denn jedes Kind hat es verdient. Und deshalb mache ich U.B.A.K.A., und darauf bin ich sehr stolz.

Wir schenken Kindern ein Lächeln